Gruppentherapie - psychologie-wende.de
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Gruppentherapie

 

Häufig findet eine Kombination von Einzel- und Gruppensitzungen statt. Gruppentherapie ist besonders hilfreich, wenn sich mehrere Betroffene mit ähnlichen Problemen über ihre Erfahrungen und individuellen Lösungsansätze austauschen. So entstehen Synergieeffekte. Patienten fühlen sich in ihrem Schicksal nicht isoliert sondern profitieren von den Lebenserfahrungen anderer. Die Gruppen werden moderiert. Das heißt, der Therapeut sorgt für ein zielgerichtetes Zusammenarbeiten.

 
Wann ist neben der Einzeltherapie eine Gruppentherapie sinnvoll?
Eine Gruppentherapie kann die erste Wahl sein, wenn die psychischen Probleme soziales Verhalten betreffen. Also die Probleme Beziehungen mit Partner, Familienmitglieder, Kollegen oder Vorgesetzte betreffen. Es ist möglich, dass ein Patient Schwierigkeiten hat sich von den Erwartungen Anderer abzugrenzen und eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Gruppenbehandlung kann Ihm helfen neue Verhaltensweisen mit anderen Betroffenen zu üben. In der Gruppenbehandlung ist es für Ihn möglich, eigene Bedürfnisse selbstbewusst zu artikulieren und sich konsequent zu verhalten. Danach übt er, das gelernte Verhalten in immer mehr Beziehungen zu zeigen.
Warum werden Einzel- und Gruppentherapie kombiniert? Die Gruppentherapie hilft beim Aufbau neuer Verhaltensweisen im sozialen Kontext. In der Einzeltherapie werden individuelle biographische Prägungen und besonders belastende Erfahrungen besser bearbeitet.

 
•    Bis zu 20 Stunden Gruppentherapie
•    Eine Gruppenbehandlung dauert 100 Minuten